Gedenkjahr 2012 – Vom alten Fritz bis Marilyn Monroe

Das Jahr 2012 ist ein Mega-Gedenkjahr: Die Feiern zum 300. Geburtstag Friedrich II. sind schon im vollen Gange. Aber auch Charles Dickens, Marc Chagall, Karl May, Jean-Jacques Rousseau, Arthur Schnitzler, Andy Warhol, Gerhart Hauptmann und Gustav Klimt wird gedacht. Doch was bringen sie, die Gedenk- und Jubeljahre, in denen Geburts- oder Todestage berühmter Persönlichkeiten begangen werden?

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Faszination Mond

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Faszination Mond

Er soll der Grund für unsere Schlaflosigkeit sein und wird angeblich von einem Mann bewohnt. Er löst die Verwandlung zum Werwolf aus und ist der Freund der Vampire. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihn. Scheinbar endlos ist die Zahl der Gedichte „An den Mond“. Die Faszination des Mondes scheint bis heute ungebrochen. Insbesondere bei Fotografen. Ein Ergebnis sieht man oben. Sind wir nicht alle ein bisschen mondsüchtig?

Fastnachtfreies Mainz in Bildern

Galerie

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

Es gibt sie auch an Rosenmontag, die ruhigen Ecken jenseits des Fastnachttrubels, ohne Narren und Notarzt. Wer die Innenstadt meidet, ist in manchen Stadtteilen fast allein auf weiter Flur. Das etwas andere Mainz an Rosenmontag – vier kleine Momentaufnahmen …

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Journalismus und Social Media: Presse- und Rundfunkportale stehen für Qualität

Eigentlich haben wir es alle schon gewusst: Die Presse- und Rundfunkportale setzen im Internet trotz Bloggern und Bürgerjournalismus journalistische Maßstäbe. Sie werden als Gatekeeper und Agendasetter wahrgenommen und erfüllen Nutzererwartungen am besten. Demgegenüber schätzen User Social Media eher als journalismusfern ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Journalismus im Internet aus Nutzersicht“.

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Renaturierung Gonsbach – Chance fürs Landschaftschutzgebiet

Der zugefrorene Gonsbach in Mainz, Foto: Andrea Amerland

Der zugefrorene Gonsbach in Mainz, Foto: Andrea Amerland

Dass ein Nebenfluss des Rheins gefriert, ist nicht selbstverständlich: Doch wer den Gonsbach in Mainz kennt, weiß, das Fluss vielleicht ein wenig zu hochgegriffen ist. Der Gonsbach schlängelt sich mit hoher Fließgeschwindigkeit durch ein gerades Betonbett – bis er in einem kleinen Auenwäldchen für wenige Meter wieder in die freie Natur entlassen wird. In Zukunft soll das für weitere Strecken des Bachverlaufs geschehen.

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„Wasser im Spiegel der Kunst“ im Landesmuseum Mainz

Andreas Achenbach "Auf hoher See", Foto: © GDKE_Ursula Rudischer (Landesmuseum Mainz)

Andreas Achenbach "Auf hoher See"

Düstere Wolken, turbulente Wellen und stilisierte Rheinidyllen: Die Ausstellung „Nützlich, gefährlich, romantisch … Wasser im Spiegel der Kunst“, die im Mainzer Landesmuseum zu sehen ist, zeigt das Wasser als künstlerisches Motiv mit vielen Facetten. Der Countdown läuft: Die Schau läuft nur noch bis zum 4. März 2012 – die Zeit für einen lohnenden Museumsbesuch wird langsam knapp.

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Milliardengeschäft Freundschaft – Facebook macht süchtiger als Drogen

Der Nutzer, das unbekannte Wesen. Warum er ausgerechnet Facebook zum zentralen sozialen Netzwerk auserkoren hat, verstehe wer will. Facebook reglementiert seine Nutzer stark, bietet keinen Spielraum für Individualisierung des Accounts und kommt mit einem ziemlich reduzierten Webdesign daher. Und doch macht Facebook einer Studie zufolge süchtiger als Drogen und Sex. Auch eine ARD-Doku lässt an Facebook kein gutes Haar …

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Studie: Social Media bringt Unternehmen nichts

Am Anfang des Jahres verkündeten Fachmagazine wie Horizont und W&V, dass Unternehmen im Jahr 2012 verstärkt in Social Media investieren, um ihre Web-2.0-PR zu verbessern. Dabei kommt eine Studie des Brand Science Institute (BSI) zu dem Ergebnis: Social Media leistet keinen entscheidenden Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens. Sind Marketing- und PR-Verantwortliche also auf einem Holzweg?

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Lebendiges Deutsch, Bastian Sick oder Anglizismus 2011 gesucht!

Wir posten Neuigkeiten via Twitter, adden so genannte Freunde auf Facebook und sreenshotten auf der Arbeit. Was wären wir nur ohne all‘ diese Anglizismen? Vielleicht kreative Wortschöpfer, die nicht nur einfach Fremdworte eindeutschen, sondern eigene Begriffe kreieren? Wie auch immer, Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch von der Uni Hamburg jedenfalls sucht den Anglizismus 2011. Noch bis zum 11. Februar 2012 können Nutzer im Internet abstimmen.

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