Wie der Mythos Titanic im Museum weiterlebt

Hervorgehoben

Schiffswrack der Titanic im Nordatlantischen Ozean, Foto: 2010 RMS Titanic, Inc., a subsidiary of Premier Exhibitions, Inc.

Schiffswrack der Titanic im Nordatlantischen Ozean, Foto: 2010 RMS Titanic, Inc., a subsidiary of Premier Exhibitions, Inc.

Warum übt ein im Jahr 1912 untergangenes Kreuzfahrtschiff, das auf dem Meeresgrund vor sich hinmodert, solch eine Faszination auf uns aus? Bis gestern hatte ich auf diese Frage eher eine vage Antwort. Nach dem Besuch der Ausstellung „Titanic. Echte Funde, wahre Schicksale“ im Historischen Museum der Pfalz in Speyer ist das Bild für mich klarer.

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„Das neue Jahr …

Es gibt viele gute Wünsche und Zitate zum Jahreswechsel. Ein Zitat hat mir besonders gut gefallen:

„Das neue Jahr ist Belohnung dafür, dass wir die Feiertage überstanden haben.“

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Best of 2013 – Meine meistgeklickten Blog-Beiträge

Das alte Jahr ist beinahe vergangen – höchste Zeit, einen Blick auf die Statistik zu werfen. Welche Beiträge bekamen auf Text-Know-how die meisten Klicks? Die Top 5 im Überblick und ein Voting zu der Frage, welche Artikel euch 2013 am besten gefallen haben. Auf Platz 1 ein Thema, das uns alle betrifft …

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Peter Stamm und Uwe Timm: ein vielleicht unfairer Vergleich

Montage Buchcover "Nacht ist der Tag/Vogelweide", Foto: S. Fischer/Kiepenheuer & Witsch

Montage Buchcover „Nacht ist der Tag/Vogelweide“, Foto: S. Fischer/Kiepenheuer & Witsch

Mit dem Lesen ist das so eine Sache: manche Bücher passen einfach nicht zu der Stimmung, in der man sich gerade befindet und werden erst Jahre später zu Ende gelesen. Und manchmal ist die Reihenfolge der Lektüre nicht die richtige. So geschehen bei mir: Auf Peter Stamms Roman „Nacht ist der Tag“ folgte Uwe Timms „Vogelweide“. Aber sprachlich-stilitisch war das zunächst wie Feuer und Wasser.

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Star Trek „Into Darkness“ – Nur in 3D?

Es ist nicht zu fassen – im ganzen Rhein-Main-Gebiet gibt es den neuen Star-Trek-Film „Into Darkness“ in den Kinos nur in 3D zu sehen.

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Wie „Alle meine Wünsche“ die Glücksformel beschreibt

Buchcover "Alle meine Wünsche", Foto: Hoffmann und Campe

Foto: Hoffmann und Campe

Ich habe es soeben aus der Hand gelegt: das Buch, das mich – ich finde kein besseres Wort – erschüttert zurück lässt. Es umfasst nur 128 Seiten. Aber die haben es in sich – mehr als so mancher großer Roman der Weltliteratur. Es heißt „Alle meine Wünsche“ und wurde erstaunlicher Weise von einem Mann geschrieben  – von dem Franzosen Grégoire Delacourt.

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Die Nordsee – Unser Meer: 90 Minuten Kurzurlaub im Kino

Leuchtturm Amrum, Foto: Andrea Amerland

Leuchtturm Amrum, Foto: Andrea Amerland

Eine Reise von Ostfriesland, Amrum, Helgoland über Dänemark, Norwegen, Schottland, die Niederlande bis zu den Kreidefelsen in Dover und wieder zurück nach Friesland und Helgoland – das bietet die Naturdoku „Die Nordsee – Unser Meer“, die jetzt im Kino zu sehen ist. Das Besondere: „Tatort“-Kommissar Axel Prahl gibt den Sprecher – ein interessantes Experiment.

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„Beady Belle“ – oder wenn man plötzlich ins Konzert muss

Bis Freitagabend hatte ich noch nie zuvor von der norwegischen Formation „Beady Belle“ (zu Deutsch: wachsame Schöne) gehört. Und ein Konzertbesuch war auch gar nicht geplant – wenn nicht eine Terminpanne dafür gesorgt hätte, dass es ganz spontan in den Frankfurter Hof in Mainz ging. Der Besuch hat sich gelohnt. Die Musik von „Beady Belle“ ist für mich eine echte Entdeckung.

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Was der Mongolengrill mit den sieben Todsünden zu tun hat

Sie sind irgendwann einnmal wie Pilze aus dem Boden des Rhein-Main-Gebietes geschossen, die großflächigen Mongolen-Grills mit preisgünstigem Buffet, die mit ihrer All-you-can-eat-Mentalität die Gier in uns wecken. Warum ich mongolische Restaurants nicht leiden kann – und doch ab und an wieder hingehe.

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Frohe Ostern nur mit echten Hasen

Bild

Wer noch ein passendes Zitat zu Ostern sucht, wird hier vielleicht fündig:

„Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich.“ (Wilhelm Busch)

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